Drosselarten rollerpfeifer.de Inh. Ludwig Pfeifer  Kreuzstr. 4 A  31319 Sehnde Ot. Bilm Tel.: 05138-613481 oder 0173-6407297  e-mail: ludipfeifer@yahoo.de Mechanische oder elektronische Mofadrossel ? Ersteinmal vorab: Beide Drosselvarianten haben Vor- und Nachteile. Mit dem Vergaseranschlag eines rein mechanischen Drosselsatzes, laufen gerade die 4-Takter oft sehr mühsam und quälen sich am Berg. Der Zweitakter hingegen, kommt mit einem Vergaseranschlag recht gut zurecht. Oft wird der Schieberweg des Vergasers aber, von den herstellerseitig gelieferten Gasanschlägen auf ca. 6 Achtel begrenzt, sodass man zu wenig Gas geben kann und es muß nach der Tüv-Abnahme ein Wenig nachgebessert werden. Am besten Sie bestellen gleich einen unserer selbstgefertigten Gasanschläge mit, da diese nur 8 mm hoch sind. Damit haben wir die besten Praxis-Erfahrungen gemacht. (Dieses ist allerdings nicht legal, aber der Zweitakter läuft dann vernünftig und hat auch noch genug Kraft am Berg.) Der Roller läuft dann meißt so ungefähr 30 Km/h. Ein Variomatikring ist in beiden Drosselvarianten ob mechanisch, oder elektronisch immer enthalten und muß bei beiden Drosselarten verbaut werden. (Arbeitsaufwand ist also der Gleiche). Beim elektronischen Satz, bekommen Sie eine Blackbox (Drehzahlbegrenzer) oder eine umsteckbare Mofa-Zündeinheit (CDI), dazu. Je nach Rollermodell gibt es verschiedene Varianten.Wenn diese Box dann bei zu hohen Drehzahlen abregelt, stottert der Motor und das Gemisch des Zweitakters wird nicht mehr richtig verbrannt. Dieses führt häufig zu überhöhtem Zündkerzenverschleiss und Ablagerungen im Auslasstrakt, (Krümmer, Auspuff) Auch hatten wir schon Fälle, bei denen die CDI (Zündeinheit), durch das ständige unterbrechen der Zündung, kaputt ging. Also auch nicht die optimale Lösung. Deswegen empfehlen wir beim Zweitakter die rein mechanische Drosselvariante, beim Viertakter die Elektronische. Fragen Sie bitte per mail an, was lieferbar und am sinnvollsten für ihren Roller ist.  
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